PRESSE

 

 

Pressemeldung

 

Giora Feidman

Klang der Hoffnung. Wie unsere Seele Frieden findet

 

Vielleicht bin ich meschugge.

Aber ich glaube daran,

dass die Liebe gewinnt.

(Giora Feidman)

 

Giora Feidman berührt mit seiner Musik seit Jahrzehnten viele Menschen. Er ist ein Brückenbauer zwischen Religionen und Kulturen,tritt in Konzerthäusern, Kirchen und Synagogen auf. Dabei spielt er jüdischen Klezmer und Bach, das Ave Maria genauso selbstverständlich wie ein muslimisches Gebet. Seit Jahrzehnten vermittelt und versöhnt er zwischen Judentum und Christentum, Deutschen und Juden. Unvergessen sein Auftritt vor 800.000 Menschen auf dem Weltjugendtag in Köln sowie seine Teilnahme an Kirchentagen. 

 

Zu seinem 85. Geburtstag am 25.März 2021 bündelt dieser faszinierende Menschenfreund all seine Lebenserfahrung, Weisheit und Erkenntnisse in einem Buch. Giora Feidman drückt aus, was ihn tief in Herz und Seele bewegt. In einer Welt, in der Egoismus, Grenzen und Ängste vorherrschen, spricht er von einer anderen Lebensmelodie und zeigt uns, worauf es im Leben ankommt. Ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit, Versöhnung und Lebensfreude. „Klang der Hoffnung“ – Philosophie und Vermächtnis eines großen Künstlers.

 

Ich möchte, dass man über mich sagt: „Er ist ein Mensch.“ Ein Musiker, ja, meinetwegen auch ein Künstler, aber vor allem ein Mensch, der in Gemeinschaft mit anderen Menschen lebt und arbeitet und hoffentlich etwas dazu beiträgt, die Welt für uns alle schöner zu machen. (Giora Feidman)

 

Herzlichen Glückwünsch zum 85. Geburtstag, Giora Feidman 

 

Giora Feidman

Er musizierte mit den Großen der Welt. Er schenkte der Welt die Wiederentdeckung der Klezmer-Musik. Konzerthäuser, Kirchen und Synagogen bilden den Rahmen seiner Auftritte, die Grenzen überwinden. Er verbindet Völker und Religionen, spielte Musik zu Steven Spielbergs Kinofilm „Schindlers Liste“, ebenso wie bei Peter Zadeks Theater-Inszenierung „Ghetto“. Auf Wunsch des Papstes trat er vor 800.000 Menschen auf – solo. Und berührt mit seiner Musik seit mehr als 70 Jahren Menschen auf allen Kontinenten.

 

Christoph Fasel 

Christoph Fasel ist Journalist, Bestsellerautor und leitet als Professor für Medienmanagement das Institut für Verbraucherjournalismus. Er arbeitet als Berater, Medienentwickler und Kommunikations-Coach in Politik und Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 

 

Bibliographische Angaben

 

Giora Feidman

mit Christoph Fasel

Klang der Hoffnung. Wie unsere Seele Frieden findet

192 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

ISBN Buch 978-3-89710-885-1   € 20,00 (D) / € 20,60 (A)

ISBN epub 978-3-89710-950-6     15,99

Erscheinungstermin: 18.03.2021

Zitate von Giora Feidman aus dem Buch “Klang der Hoffnung"

  • Von jeher fühle ich mich, wenn ich Musik mache, als Amateur. Das Wort kommt vom lateinischen Begriff „amare“. Das heißt „lieben“. Ein Amateur ist also jemand, der das, was er tut, liebt. Und nichts anderes empfinde ich, sobald ich zu meiner Klarinette greife und beginne zu spielen: reine Liebe

  • In der Bewegung von einem Ort, den ich kenne, zu einem anderen, den ich vielleicht noch nicht kenne, sind immer die Begegnungen mit den Menschen das Verbindende, die überall dieselben Sehnsüchte, dieselben Hoffnungen, dieselben Träume in sich tragen.

  • Wir alle sind Liebe. Du bist Liebe, ich bin Liebe. Wann immer wir der Liebe auf der Spur sind, sind wir Gott auf der Spur. Egal, wie du ihn nennst.

  • Um das Göttliche zu erleben, braucht man nichts als ein offenes Herz, eine fühlende Seele und eine schöne Melodie.

  • Versuch Dich auf der Welt als Tourist zu fühlen. Jeden Tag.

  • Du kannst nicht wachsen ohne Krise. So haben wir auch durch Corona eine Situation erreicht, die uns Neues gelehrt hat.

> Zitate zur freien Verwendung für redaktionelle Berichterstattung. Belegexemplar erbeten<

 

Pressekontakt 

Ariane Roth
Vertrieb und Marketing

Fon +49 5251 153-172
Fax +49 5251 153-108
ariane.roth@bonifatius.de

Bonifatius GmbH Druck | Buch | Verlag
Karl-Schurz-Str. 26 | 33100 Paderborn
info@bonifatius.de | www.bonifatius.de